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Beirat tagt wieder am Montag

Am kommenden Montag, [B]4. Oktober 2004 um 19.30 Uhr[/B] tagt wieder der Beirat Woltmershausen in einer öffentlichen Sitzung im [I]Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Str. 442-444[/I]. Folgende Punkte sind für die Tagesordnung vorschlagen: 1. Genehmigung der Tagesordnung 2. Genehmigung des Protokolls Nr. 14/03-07 vom 6.9.2004 3. BürgerInnenanträge, Fragen, Wünsche und Anregungen in Stadtteilangelegenheiten 4. Namensvorschlag für den Marktplatz Woltmershausen und Auslosung der Gewinner 5. Vergabe der restlichen Globalmittel 2004 (3. Tranche) 6. Bericht des Beiratssprechers 7. Berichte aus den Ausschüssen 8. Anträge 9. Verschiedenes 10. Berichte des Amtes
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Bremen in Zahlen 2004 erschienen

Das Statistische Landesamt hat seine jährliche Broschüre ?Bremen in Zahlen? neu aufgelegt. Die Ausgabe 2004 bietet wieder eine Fülle von Informationen über die Lebensverhältnisse im Bundesland Bremen und seinen beiden Städten Bremen und Bremerhaven. Neu sind die farbigen Grafiken und eine Beilage zur so genannten ?Ost-Erweiterung? der Europäischen Union. Die erweiterte Zeittafel präsentiert im ?Meisterjahr? auch eine farbige Darstellung der Abschlussplatzierungen des SV Werder Bremen in der Fußball- Bundesliga seit 1964. Mit den Daten der amtlichen Statistik wird ein aktuelles Bild Bremens in zentralen Themenfeldern beschrieben: Bevölkerung, Bildung, Verkehr, Gesundheit, Erwerbstätigkeit und Wirtschaft. Am 31.12.2003 verzeichnete das Land Bremen 663.129 Einwohner, das sind 1.040 mehr als am Ende des Vorjahres. Der weitere Anstieg der Einwohnerzahl des Landes ist allein auf die positive Wanderungsbilanz der Stadt Bremen zurück zu führen (+ 3.567). Durch den negativen Saldo in der Bilanz der natürlichen Bevölkerungsbewegung im Lande (- 1.701) und dem Wanderungsverlust Bremerhavens (- 455) wurde dieser Zuwachs jedoch gemindert. Insgesamt zogen im Lande Bremen rd. 29.925 Einwohner im Jahr 2003 zu, während für 26.813 der Möbelwagen aus Bremen bzw. Bremerhaven in ein anders Bundesland bzw. über die Bundesgrenzen (5.200) rollte.
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PKW bei Verkehrsunfall auseinandergebrochen

Schwer verletzt wurde heute Morgen in der Merkurstraße im GVZ ein 33 Jahre alter Mann,nachdem er mit seinem Auto gegen einen Lichtmast geprallt war. Das Auto brach bei dem Unfall auseinander. Nach bisherigen Ermittlungen war der 33-Jährige aus Delmenhorst mit seinem roten VW Scirocco auf dem Weg zur Arbeit im Güterverkehrszentrum (GVZ). Es liegen Hinweise vor, dass er sich zum Arbeitsbeginn etwas verspätet hatte. So überholte er nach Angaben von Zeugen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Merkurstraße mehrere LKW. Nachdem er mit seinem Auto wieder eingeschert war, geriet der Wagen ins Schleudern. Er prallte gegen einenrechtsseitigen Lichtmast. Dabei brach der VW nahezu mittig auseinander. Der Fahrer wurde dabei aus dem Fahrzeug geschleudert. Er erlitt schwere Beinverletzungen, war aber vor Ort ansprechbar. Erwurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Ausfallerscheinungen wurden nicht festgestellt. Derzeit wird als wesentliche Unfallursache die nichtangepasste und überhöhte Geschwindigkeit angenommen. Das ?ehemalige? Kraftfahrzeug hat nur noch Schrottwert. Der Schaden wird auf ca. 5000 Euro geschätzt.
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Neues Pusdorfer Blatt ist da

Kurz vor dem kalendarischen Herbstanfang "schneit" den Pusdorferinnen und Pusdofern die neueste Ausgabe des "Pusdorfer Blattes" ins Haus. Gerade die richtige Lektüre wenn es bei zunehmend schlechterem Wetter niemanden mehr so richtig vor die Tür mag. So gibt es wieder das beliebte Pusdorfer Bilderrätsel, ein Bericht über die Einweihung des neugestalteten Marktplatzes, Berichte zu Projekte zu "WeserWunschLand", dem Niedervieland und im Weseruferpark. Natürlich fehlt auch nicht ein Rückblick auf vergangene und zukünftige Projekte des Kulturhauses, das sich mittlerweile zu einer etablierten Einrichtung im Stadtteil "gemausert" hat. Berichte über das Adaptionshaus, dem Pusdorfer Dart Verein, dem Stadtteilkalender Woltmershausen, eine Buchempfehlung sowie die Stadtteilumschau und einen Bericht der Jugenhütte Kamphofer Damm runden das Leseangebot ab. [IMG]http://www.pusdorf.de/pusdorferblatt3.jpg[/IMG]
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Der Zirkus ist im Stadtteil

Der Zirkus ist mal wieder im Stadtteil. Von [B]Montag, 23. September 2004 bis Sonntag, 3. Oktober 2004[/B] gastiert der Circus Sarani an der Hermann-Ritter-Straße, gegenüber von Minimal. Vorstellungen sind montags bis sonnabends um 16 Uhr, am Sonntag beginnen die Vorstelllungen bereits um 14 Uhr. Sonntag ist Familientag, Erwachsene zahlen hier Kinderpreise. Ein Ponryreiten ist gälich von 10 bis 17 Uhr möglich. Karten können unter der Telefonnummer 0172/4448261 vorbestellt werden.
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Des Kanzlers Vorwurf.........

Was meint Kanzler Schröder eigentlich mit Schmarotzern? Meint er die Familien die monatlich Kindergeld kassieren? Oder meint er die Familien die nach der Geburt der "Arbeitnehmer von Morgen", Erziehungsgeld in Empfang nehmen, um damit die Erstausstattung zu finanzieren? Sicherlich wird die eine oder andere Familie auch mal von dem Geld Essen gegangen sein oder ähnliches. Vielleicht meint der "Gute Kanzler", der sich ja an den Arbeitslosenzahlen messen lassen wollte, ja auch die Eigenheimzulage, die vom Staat gezahlt wird, damit Familien ein eigenes Dach über dem Kopf haben, und ihren Kindern ein wohlbehütetes Zuhause schenken können. Nun denn, wenn das so sein sollte, dann möchte ich mich entschuldigen, dass ich die Frechheit besessen habe diese "Angebote" anzunehmen. Es soll auch nicht wieder vorkommen. Ich werde dieses Verhalten mal morgen beim Sonntagsfrühstück ausprobieren; Der Tisch reichlich gedeckt mit Obst, Milch, Tee, Volkornbrot, Müsli und andere leckere gesunde Sachen. "Haut rein Kinder" werde ich sagen, "Es ist nur gut für euch". Wenn alles aufgefuttert ist, werde ich mit lauter Stimme vermerken: "Hey Ihr Schmarotzer, was fällt euch ein, mich so auszunutzen." Doch Scherz beiseite; der Kanzler hat wieder einmal gezeigt, dass er mit dem Rücken zur Wand steht, und ihm nichts mehr gescheites einfällt aus der Staatsmiesere herauszukommen. Warum fängt der Kanzler eigentlich immer ganz unten an zu buddeln, und nie bei seines gleichen. Wenn ich überlege, wieviel Kohle unsere Staatsdiener in den letzten hinterzogen, geprellt, verspekuliert oder gar aus dem Fenster geworfen haben, wird mir schlecht. Meine Stimme für des Kanzlers Partei war bei der letzten Bundestagswahl schon futsch.... heute hat der Schröder mir gezeigt, diese Entscheidung war richtig.
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Standesamt Bremen-Mitte führt Dienstleistungsnachmittag ein

Das Standesamt Bremen-Mitte führt ab kommenden Montag (20.09.2004) einen Dienstleistungsnachmittag ein und öffnet zusätzlich montags von 14.00 ? 17.00 Uhr. Die bisherige Regelöffnungszeit montags bis freitags von 8 -12.00 Uhr bleibt bestehen. Zusätzlich wird für Auskünfte und Terminabsprachen im Arbeitsbereich Eheschließungen und Personenstandsangelegenheiten nachmittags (13 ? 15.00 Uhr) eine zentrale Auskunftsnummer angeboten (361- 6355). Für Erstkontakte in allen anderen Fragen steht die Stadtvermittlung unter der Te-lefonnummer 361-0 zur Verfügung. Das Standesamt bittet um Verständnis, dass insbesondere freitags wegen vorrangig wahrzunehmender Trauungen die telefonische Erreichbarkeit der Standesbeamten eingeschränkt ist.
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Deputation gibt Grünes Licht für Stadtentwicklungsprojekte - Auch Pusdorf dabei

Die Deputation für Bau und Verkehr hat heute (16. 9.2004) dem vom Senator für Bau, Umwelt und Verkehr vorgelegten Investitionsprogramm für die Innenstadt und die Stadtteile zugestimmt. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, eine Fülle von Projekten in den Stadtteilen und der City zu planen, bzw. umzusetzen. Senator Jens Eckhoff: ?Stadtentwicklung ist kein Luxus, sondern ein dringend erforderlicher dauerhafter Prozess, um das Lebensumfeld für die Bürgerinnen und Bürgerin der Stadt zeitgemäß zu gestalten, die Standortbedingungen für den Einzelhandel zu stärken, kurz: Um die Stadt weiter zu attraktivieren. Das Gegeneinanderausspielen von City und Stadtteilen macht dabei überhaupt keinen Sinn. Mit den Beschlüssen haben wir hierzu jetzt Einvernehmen erzielt. Das schafft einen vernünftigen Rahmen für die in den nächsten beiden Jahren anstehenden Investitionen.? Mit der jetzt bewilligten zweiten Tranche des Aktionsprogramms ist für die Innenstadt vorgesehen, die Straße am Wall zwischen dem Herdentor und der AOK-Kreuzung umzubauen. Die Umgestaltung dieses Bereiches lässt sich nach jetzigen Erkenntnissen parallel mit der großen Baumaßnahme ?Anbindung Überseestadt? realisieren. Ein vorzeitiger Baubeginn wäre im Interesse der Eigentümer und Anlieger, die im Rahmen der Umgestaltung des Straßenzuges die Überdachung im Bereich Ecke Herdentorsteinweg bis Iduna im Sinne eines PPP-Projektes schnellstmöglich realisieren wollen (Privates Investment ca. 1,2 Mio. ?).
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