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?Northern Lights? - Irish Folk aus Bremen

[B]Am Freitag, den 27. Mai um 20 Uhr im Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Str. 442/444[/B] Mit der Gruppe ?Northern Lights? kommt ein echtes ?Schmankerl? für alle Fans des Irish Folk nach Woltmershausen! Die vier klassisch ausgebildeten Frauen aus der Neustadt, dem Steintor, aus Findorff und vom Hulsberg spielen seit einem Jahr zusammen und haben dabei einen ganz eigenen Stil gefunden. Heidi Abel, Maike Berndt, Imke Albert und Monika Fughe ist es mit einer für dieses Genre ungewöhnlichen Besetzung (2 Geigen, Bratsche und Cello) gelungen, traditioneller irischer Musik einen neuen und aktuellen Charakter zu geben. Ihre Arrangements und Improvisationen schaffen eine ungewöhnliche Interpretation und vermitteln doch die originale Vorlage. Am letzten Freitag im Mai bietet das Kulturhaus die Gelegenheit, diese Musikerinnen live zu erleben, die ihr Publikum bei jedem ihrer bisherigen Auftritte begeistert haben! [IMG]http://www.pusdorf.de/NordlichtCMYK.jpg[/IMG] Northern Light am 27. Mai 2005 im Kulturhaus
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Armes Pusdorf!

Der gestrige Tag fing so schön an. Blauer Himmel, Sonne, nicht zu warm und nicht zu kalt. Sitzplatzkarten für Werder gegen Freiburg in der Tasche und ein langes freies Pfingstwochenende. Nachdem wir von unseren siegreichen Werderjungs aus dem Stadion zurück nach Pusdorf gefahren sind, waren wir noch sogut drauf und wollten noch ein schönes gezapftes Bier trinken, vielleicht noch ein bischen Spass haben - was Erleben! Geht doch in anderen Stadtteilen auch!!! Also versuchten wir es bei Radtke am Deich, da war leider geschlossene Gesellschaft in beiden Räumen. Naja dachten wir gehen wir mal auf die "Hanse" da wird vielleicht was los sein, am Pfingstsonnabend!!!!Da war auf der ganzen Anlage kein Mensch - geschlossen! Da sind wir also den Deich bis nach Pusdorf zurückgegangen und ab nach hause. Nirgends im Stadtteil gab es Aktionen, ich frage mich warum das so ist. Warum ist es hier so schwer etwas zu Veranstalten, was dann auch von den Leuten angenommen wird???
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Märchenerzählerin Brigitta Wortmann im Kulturhaus Pusdorf

[B]?Östlich der Sonne und westlich des Mondes ... ?[/B] ... da liegt ein verzaubertes Schloss, und darin wartet ein wunderschöner Prinz auf Erlösung. Nur ein mutiges Mädchen kann auf dem Rücken der vier Winde den richtigen Weg finden. Wer sie gern begleiten möchte - auf ihrer spannenden Reise - ist herzlich eingeladen, am 22.05.2005 um 16.00 Uhr im Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Str. 442/444 zuzuhören. Die kleinen und großen Zuhörer erleben dann, wie ein Dummling es schafft, König zu werden, wie ein König einen Esel unterm Schwanz küsst und warum die Königstochter immer das letzte Wort haben musste. Brigitta Wortmann hat selber zwei Kinder, seit sechs Jahren ist sie ?mit Leidenschaft eine ausgebildete Märchenerzählerin?. Und am 22. Mai wird sie wieder einmal die Zuhörer in ihren Bann ziehen, werden alle für eine Stunde entrückt in die lustige und spannende Märchenwelt, wenn es heißt: ? Es war einmal ...?. [IMG]http://www.pusdorf.de/brittawortmann.jpg[/IMG] Liest Märchen: Brigitta Wortmann
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Eine Musikband stellt sich vor: Barfuß

Eine Gruppe junger Musiker aus Pusdorf und der Neustadt macht auf sich aufmerksam: "Barfuß". Barfuß spielt Rockmusik mit eigenen deutschen Texten, die streckenweise bei Grunge und Punk vorbeischaut.Vielleicht eine Mischung aus Kettcar und Die Nirvanärzte, oder so =) Nur soviel ist wohl klar: Jannist trommelt, Jana spielt Bass und trompetet(bald), Pusch spielt Gitarre und Lasse sing und spielt Gitarre. Die Mitglieder von Barfuß sind alle so 86/87 geboren, was jawohl schon für strahlenden emogrungepunkdeutschrock sprechen dürfte? Und plötzlich wurde alles besser? Nun, der jetzige Proberaum könnte weiterhin einen neuen Anstrich vertragen und die so genannte PA taugt gerade um den Gesang in den sehr schwach instrumentierten Parts hörbar zu machen, aber mit einer Gitarre mehr und kiloweise Engagement hat Barfuß sich in diesem Jahr schon mehr bewegt als die 3 langen Jahre davor. Das wurde auch Zeit (!) Und der Beweis: Eine formschöne (rund) und farblich dem Kontostand der 4 Musiker angepasste (schwarz-weiß ist nu? mal günstiger) Demo-CD und mehr als doppelt soviel Auftritt im Terminkalender wie in den vergangen Jahren? Und es wird mehr geben, versprochen! Der nächste Auftritt von Barfuß ist am 3. Juni 2005 um 20.00 Uhr im Magazinkeller. [IMG]http://www.pusdorf.de/barfusz.jpg[/IMG] Text und Foto: Barfuß Nähere Infos zur Gruppe unter [URL=http://www.barfusz.net]www.barfusz.net[/URL]
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MAI - SCHOLLE - Satt

Mai-Scholle zum satt essen bietet das "Fofftein", Auf dem Bohnenkamp 27, am Sonnabend, [B]21. Mai 2005 ab 12.00 Uhr[/B] an. Anmeldungen entweder telefonisch unter 54 05 00 oder per E-Mail unter [EMAIL]gaststaettenbetriebe@nordcom.net[/EMAIL].
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"Die Möbler" eröffneten neu in Pusdorf

Im ehemaligen "Möbel Freiring Georgus" an der Woltmershauser Str. 106 ist neues Leben eingekehrt. Mit "Die Möbler" hat sich in diesen Tagen dort ein Unternehmen angesiedelt, das vor allem Marken als Sonderposten und zu Discount-Preisen anbietet. Erstklassige Marken aus Überproduktionen und alles sofort lieferbar. Vor allem auf Kolonial-Möbel, Esszimmer, moderne Anbauwände und hochwertige Polstergarnituren (die letzteren beiden "Made in Germany) haben sich die beiden Gechäftsführer Stefan Bruhns und Michael Lichterfeld dabei spezialisiert. Natürlich werden sie von den beiden Chefs persönlich bedient. Geöffnet sind "Die Möbler" von Montag bis Freitag von 9.00 bis 19.00 Uhr, am Sonnabend von 9.00 bis 16.00 Uhr. Am morgigen Sonntag, 8. Mai findet aus Anlaß der Geschäftseröffnung ein Schautag (ohne Beratung und Verkauf) in der Zeit von 12.00 bis 17.00 Uhr statt. Bei der Anlieferung arbeitet die Firma übrigens mit dem Pusdorfer Unternehmen "Umzüge Seidler" zusammen.
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Historisches Puppentheater am Westerdeich

Vom [B]Montag, 9. Mai bis Mittwoch, 11. Mai 2005[/B] gastiert die Familie Lauenberger mit ihren historischen Handpupppen in einem Zelt am Westerdeich in Höhe des ehemaligen Kartoffelbunkers. Vorstellungen sind an allen drei Tagen [I]jeweils um 15.00 Uhr[/I] vorgesehen.
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Pusdorfer Künstler verwandelt Ansgaritorwache in Rot-Weiß

Rot-weißes Baustellenband ist das Material, das der Pusdorfer Künstler Joachim Fischer am liebsten für seine Kunstaktionen verwendet. Damit bewickelt er öffentliche Objekte, um sie zu verfremden und hervor zu heben. Jetzt ist die Ansgaritorwache (Ecke Am Wall / Bürgermeister-Smidt-Straße) Objekt einer Aktion des 44-Jährigen. Für die Dauer von vierzehn Tagen hebt er die vier großen Pfeiler ihrer Fassade durch einen Rot-Weiß-Look deutlich hervor. Dafür hat er mit seinem Freund und Helfer Marten Carstensen auf eigene Kosten etwa 800 Meter des bunten Kunststoffbandes verarbeitet. Am Freitag, dem 13. Mai steht Fischer um 19 Uhr an der Ansgaritorwache zum Gespräch bereit. Einst gab es in Bremen zahlreiche Wachgebäude, die paarweise an den Stadttoren standen. Die am Ostertor sind als einzige erhalten geblieben. Von den Wachen am Ansgaritor wurde die westliche 1875 abgebrochen, die östliche 1944 zerstört. Das jetzt an dieser Stelle stehende Gebäude ist ein Neubau von 1960, Joachim Fischers Geburtsjahr. Fischers jüngste Aktion ist ein Jubiläum in doppelter Hinsicht. Sie ist seine 20. Aktion dieser Art. Außerdem führte er seine erste Wickelaktion vor zehn Jahren in Bremen durch. Seitdem hat er Bewicklungsaktionen mit Baustellenband außer in Bremen unter anderem in Hamburg, Oldenburg und Osnabrück durchgeführt. Dabei hat er Brunnen, Straßenlaternen, Brückengeländer und vieles andere verfremdet und damit einen neuen Blick auf vermeintlich Selbstverständliches provoziert. Einen (nicht vollständigen) Überblick über solche Aktionen gibt es auf Fischers Homepage unter [URL=http://www.bommel-fischer.de]www.Bommel-Fischer.de[/URL] sehen. Die nächste Aktion hat der Mann mit roten Bommelmütze bereits geplant: in der Christuskirche in Woltmershausen wird er zu deren 100. Jahrestag der Grundsteinlegung Anfang August aktiv werden. [IMG]http://www.pusdorf.de/Ansgaritorwache2.jpg[/IMG] Joachim Fischer (links) mit seinem Freund Malte Carstensen vor der umwickelten Ansgaritorwache (Foto: Frauke Mattfeldt)
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