Artikel zum Thema: Aus dem Kulturhaus



Ausstellung mit Acrylbildern von Dietmar Gagesch im Kulturhaus Pusdorf

[B]Eröffnung "Malerei ohne Regeln" am Sonntag, 7. November, um 11 Uhr[/B] Dietmar Gagesch ist Kunsttherapeut mit Weiterbildungen in Gestalttherapie und Betriebsberatung. Er arbeitet seit 16 Jahren als Künstler und seit 5 Jahren in der Beratung für berufliche Entwicklung. " Ich male mit Acrylfarben auf Papier - ohne Regeln - genieße die Freiheit, die das künstlerische Arbeiten beinhaltet und lasse mich überraschen, was der kreative Prozess ans Licht bringt." Diesen kreativen Prozess nutzt der Kunsttherapeut auch für seine beratende Arbeit. In seinem Atelier für freie Lebensgestaltung in Walle begleitet er Menschen, die in einer Krise stecken oder sich persönlich / beruflich weiterentwickeln wollen. Die Klienten malen oder modellieren mit Ton und werden durch einen kreativen Prozess geführt, der neue Sichtweisen und Handlungsstrategien ermöglicht. Durch Gespräche werden diese Errungenschaften im Bewusstsein verankert und in der Umsetzung im Alltag begleitet. "Alle Menschen sollten die Möglichkeit haben, sich mit Kunstwerken zu umgeben oder noch besser selbst kreativ tätig zu sein." Aus diesem Grund bietet der Künstler seine Gemälde zu günstigen Preisen an und gibt auf Anfrage auch Kunstseminare. Die Ausstellung wird am Sonntag, 07.11. um 11 Uhr im Kulturhaus eröffnet. Zur Eröffnung gibt der Künstler eine kurze Erläuterung zu seiner Ausstellung und die Tänzerin und Tanztherapeutin Gertraud Schlote wird ihre Sicht auf die Gemälde in einer Performance ausdrücken. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 02.12., Öffnungszeiten: Mo., Di. und Do. von 11 bis 13 Uhr und von 15 bis 17.30 Uhr. [IMG]http://www.pusdorf.de/gagesch.jpg[/IMG]
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8. Kleinkunstabend Pusdorf

[B]Mit Hans-Martin Sänger (Songs und Satiren), dem Duo Hin & weg (Moritaten) und Boris (Impro-Theater)[/B] Zwar ist es erst der achte Kleinkunstabend, den er in Pusdorf moderiert ? insgesamt aber steht er zum einhundertsten Male in dieser Weise auf der Bühne: der Autor, Songschreiber und Wilhelm-Busch-Preisträger Hans-Martin Sänger. In Walle, Hemelingen, Osterholz-Scharmbeck und direkt auf der Weser, auf der MS ?Friedrich?, gibt es nämlich ähnliche Reihen, die zum Teil schon seit über einem Jahrzehnt erfolgreich laufen. Der allererste Kleinkunstabend fand im Jahr 1991 statt, im Nachbarschaftshaus Helene Kaisen in Gröpelingen. ?Ein Moderator kann mit gut abgestimmten Eigenbeiträgen einen Abend ?rund? machen?, findet Hans-Martin Sänger, und so wird sich der Moderator anlässlich des Jubiläums diesmal noch etwas mehr als sonst selbst einbringen, und zwar mit seinen absurden und bisweilen schwarzhumorigen Satiren, dazu einigen Songs zum Keyboard und schließlich ein paar Sketchen. Ein fingiertes Interview mit Bundeskanzler Schröder wird seinen Teil der Darbietungen abrunden. Der Abend hat aber noch weitere Highlights. Der Clown, Pantomime und Schauspieler Boris wird mit Solo-Improvisationstheater glänzen. Bei dieser Spielform kommen die Stichworte (z. B. ein Beruf, ein Ort, ein Gefühl) aus dem Publikum, und der Schauspieler bastelt damit aus dem Stegreif einen Sketch, den es so nie gegeben hat und auch nie wieder geben wird. Dass ein solches Produkt oft das Zwerchfell beschäftigt, versteht sich fast von selbst. [IMG]http://www.pusdorf.de/Kleinkunsthms2.jpg[/IMG]
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Konzert im Kulturhaus Pusdorf am 22.Oktober 2004

[B]Maciej Ziemski (Gitarre) und Jolanta Ziemska (Klavier)[/B] Von Chopin über Rachmaninow bis zur modernen Musik von R. Dyens , dessen Musik an Jazz erinnert, reicht das Programm, das Maciej Ziemski (Gitarre) und Jolanta Ziemska (Klavier) im Kulturhaus Pusdorf präsentieren. Beide Musiker sind mehrfach mit Preisen ausgezeichnet worden, und haben in Konzerten in Süd Korea, den USA, Spanien, Deutschland und Polen von ihrem Können überzeugt. Das Ehepaar lebt seit August 2004 in Bremen, wo sich Maciej Ziemski an der Hochschule für Künste/ Fachbereich Musik bei Prof. B. Hebb auf sein Konzertexamen vorbereitet. Beide Künstler haben bereits in ihrer Heimat Polen ihre Studien abgeschlossen, nach Bremen kam Maciej Ziemski als Stipendiat. Im Kulturhaus Pusdorf sind die beiden am 22. Oktober ab 20.00 Uhr zu hören und zu sehen, der Eintritt kostet ? 6,50, ermäßigt ? 5,00 für SchülerInnen, Studierende, Auszubildende und Arbeitslose. Das Konzert findet statt im Rahmen der Kooperation mit der Hochschule für Künste / Fachbereich Musik. [IMG]http://www.pusdorf.de/Konzert003.jpg[/IMG] Maciej Ziemski und Jolanta Ziemska treten am 22. Oktober im Kulturhaus auf.
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Kindertheater im Kulturhaus Pusdorf

am [B]Sonntag, den 24. Oktober 2004 um 16 Uhr[/B] heißt es im [I]Kulturhaus Pusdorf, Woltmershauser Str. 442-444[/I] ?Der freundliche Onkel Tobi? und ?Zirkus Neuenlandia? mit dem Neuenlander Schattenspiel. Mit Pferd und Wagen fährt Onkel Tobi samstags in die Stadt. Ob er sich wohl alles merken kann, was er für seine Freunde und sich besorgen soll? Im Zirkus Neuenlandia gibt es für alle Kinder (ab 4 Jahre) viel Musik, Tiervorführungen und erstaunliche Zaubereien. Eintritt: ? 2,50 [IMG]http://www.pusdorf.de/schattenspiel2.jpg[/IMG] Das Neuenlander Schattenspiel gastiert am 24. Oktober 2004 im Kulturhaus.
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Termine im Kulturhaus Pusdorf

Das Kulturhaus macht auf einige Termine in der nächsten Zeit aufmerksam: 10. Okt. bis 4. Nov.: Ausstellung: Joachim Fischer "Verloren - Gefunden" Ausstellungseröffnung: 10. Okt. 11.55 Uhr 12. bis 14. Okt. 14-17 Uhr: Ferienkurs Comic-Zeichnen für Jugendliche ab 10 Jahre 18. bis 22. Okt. 14-17 Uhr: Ferienkurs kreative Kunstwerkstatt für Kinder 22. Okt. 20 Uhr: Konzert in Kooperation mit der Hochschule für Künste / Fachbereich Musik: Maciej Ziemsk (Klassische Gitarre) und Jolanta Ziemska (Klavier) spielen Werke von Chopin, Rachmaninov, Piazzola u. a. 24. Okt. 16 Uhr: Kindertheater "Der freundliche Onkel Tobi" und "Zirkus Neuenlandia", Neuenlander Schattenspiel 7. Nov. bis 2. Dez.: Ausstellung: Dietmar Gagesch: Acrylmalerei Ausstellungseröffnung: 7. Nov. 11 Uhr 14. Nov. 11-18 Uhr: Vorweihnachtlicher Kunstbasar
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?Verloren ? Gefunden?

[B]Ausstellung mit Bildern von Joachim Fischer[/B] Auf den Straßen und Wegen Bremens liegt viel herum, was dort eigentlich nicht hingehört. Was Menschen verloren oder fortgeworfen haben, ist für den Bremer Künstler Joachim Fischer jedoch nicht wertlos, sondern die Grundlage für seine Bilder und Objekte. In Fischers Werken findet sich vieles wieder, was sonst die Stadt verunreinigt: Plastikteile, Getränkedosen, Handschuhe. Sperrmüllhaufen sind wahre Fundgruben für den Mann mit der roten Bommelmütze. In ihnen findet der 43-Jährige meistens die Holzplatten, auf denen er die Fundstücke arrangiert. Mit seinem kreativen Recycling, wie Fischer es nennt, gestaltet er Bilder, die Titel wie "Wenn der Kanzler Geburtstag hat", "Sonnenaufgang über Luftpumpeji" oder "Anne-Sophie Mutter" tragen. Durch seine Arbeiten zeigt Fischer, dass man auch mit scheinbar Wertlosem noch etwas anfangen kann. Bilder in dieser Machart befinden sich seit 1999 in Bremer Staatsbesitz. Einen Überblick über Fischers künstlerisches Schaffen gibt seine Homepage unter [URL=http://www.Bommel-Fischer.de]www.Bommel-Fischer.de[/URL]. Die Ausstellung wird am Sonntag, den 10. Oktober um Fünf vor Zwölf (11.55 Uhr) im Kulturhaus Pusdorf eröffnet und ist bis zum 4. November zu sehen.
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Architektur-Erlebnis bei La-Paloma-Klängen

[B]Der 3. Sonn(en)tag an der Weser kam beim Publikum gut an[/B] Die Liegestühle standen bereit, die Fischbrötchen lagen in Position und die Architektur-StudentInnen gaben ihren Arbeiten noch schnell den letzten Schliff ? beste Voraussetzungen für den 3. Pusdorfer Sonnentag am 18. Juli, der ?Norddeutsche Urlaubsstimmung? und die ?Suche nach der Idealen Architektur? zu verbinden wusste. Ortsamtsleiter Klaus-Peter Fischer und Prof. Dr. Hartmut Ayrle von der Hochschule Bremen freute sich mit dem Kulturhaus Pusdorf und allen Beteiligten über das gelungene Projekt im Rahmen der ?Probebühne Architektur?, dessen Ergebnisse nun der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Einer ersten Führung voranschreitend, erkundeten die drei experimentierfreudigen Stelzenläufer der ?Stadtforscher AG? die sechs Objekte entlang der Weser. An jeder Station erläuterten Studierende ihre Ideen und stießen auf positive, anerkennende Resonanz. Ein Wortwechsel zweier Ball kickender Jugendlicher nahe des ?Tor-Stegs? von Stefan Blanke trifft ein wesentliches Element der architektonischen Entwürfe: ?Geil gemacht.? ? ?Aber guck mal, eigentlich ganz simpel.? Die angehenden ArchitektInnen konzentrierten sich ganz bewusst auf klare geometrische oder natürliche Formen wie Würfel, Turm oder Schnecke. [IMG]http://www.pusdorf.de/sommertage2.jpg[/IMG] Foto:Bettina Brach
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Letzte Sonnentage an der Weser

"Norddeutsche Urlaubsstimmung" und "Auf der Suche nach der Idealen Architektur" lautet das Motto des letzten Sonnentages an der Weser, zu dem das Kulturhaus Pusdorf am kommenden [B]Sonntag, 18. Juli 2004[/B] ab 14.00 Uhr an die Weser an der Duntzestraße einlädt. Ab 14.00 Uhr erfolgt die Präsentation der Projektergebnisse "Auf der Suche nach der Idealen Architektur ". Sechs ungewöhnliche Bauten sind im Rahmen des Projektes Probebühne Architektur durch Studierende des Fachbereichs Architektur der Hochschule Bremen entstanden. Dazu werden der Leiter des Ortsamtes Neustadt/Woltmershausen, Klaus-Peter Fischer, sowie Professor Dr. Harmut Ayrle von der Hochschule Bremen sprechen. Führungen durch den Erlebnispark finden um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr statt.
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